Projektbeschreibung: Digitale Erschließung klassisch-tibetischer Textzeugen
Projekt
TibetanTEI ist ein laufendes Editionsprojekt aus Textübungen am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde der Universität Wien. Es präsentiert ausgewählte Texte aus dem Bereich der klassischen tibetischen Schriftsprache, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen erarbeitet wurden. Für Korrekturen und Anregungen wenden Sie sich bitte an den Herausgeber.
Projektlaufzeit: seit 2024 · Version 1.0 (2026)
Editionsprinzip
Die Edition folgt den Richtlinien der Text Encoding Initiative (TEI P5) und erschließt die Textzeugen durch linguistische Annotation (POS-Tagging nach dem SOAS-Schema, syntaktische Analyse nach TIGER), Normdatenanbindung (Personen- und Ortsregister via BUDA/TBRC) sowie ein lemmatisiertes Vokabular. Die Präsentation erfolgt clientseitig im Browser ohne serverseitige Infrastruktur, wodurch die TEI-XML-Daten zugleich als Single-Source-Publishing-Format und als universelles Austauschformat für die wissenschaftliche Weiterverarbeitung dienen.
Seitenbezeichnung
Seitenangaben folgen der Folio-Konvention: a = recto (Vorderseite), b = verso (Rückseite) eines Folio bzw. Pecha-Blatts.
Zitierweise
Brugnara, Albert (Hrsg.): TibetanTEI – Digitale Edition klassisch-tibetischer Texte. Wien, Universität Wien, seit 2022 aus diversen Übungen am ISTB. URL: www.brugnara.at [Zugriff: 5. August 2026].
Kontakt
Projektleitung & Herausgeber
Albert Brugnara
Textzeugen Übungen am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
Universität Wien
albert.brugnara@univie.ac.at